Kaokoland, das 4x4 Off-Road Paradies, auf den Spuren der Wüstenelefanten

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Produktbeschreibung

Tourcharakter

Das Kaokoland liegt zwischen Damara- land im Süden und dem Grenzfluss Kunene im Norden zu Angola. In diesem Gebiet leben die letzten Nomaden Namibias, die Himba, wie vor hunderten von Jahren. Im Land der Ovahimba treffen wir auf die Wüstenelefanten. Das Gebiet ist von phantastischer Schönheit. Das Kaokoland fordert Abenteuergeist und Respekt gegenüber seinen Bewohnern. (steinige Etappen, Sandpassagen).

Route

Wir starten in Windhoek der Metropole Namibias, welche auf 1650 m liegt, über den Gamsbergpass in den Namib Naukluft Park nach Mirabib, wo wir das erste mal unter dem Sternenhimmel Namibias übernachten. Via Walvisbay erreichen wir das Jugendstil Städtchen Swakopmund, wo wir in einem guten Hotel übernachten. Den darauffolgenden Tag können wir individuell gestalten, mit einem Besuch im Museum, Flug über die Namibwüste, einer Besichtigung des Städtchens, wo die deutsche Kolonialzeit noch spürbar ist mit seinen grosszügigen Parkanlagen und Palmenalleen. Vom Woermann Turm aus haben wir eine Rundsicht zum Meer, übers Städtchen und zu den gewaltigen Dünen der Namibwüste die bis an das Meer grenzen. Wir starten vom Hotel aus zu der grössten Robbenkolonie bei Cape Cross, die ca. 100'000 Tiere zählt, wo wir Zeit haben diese beim Sonnenbaden an Land und beim Spiel im Wasser zu beobachten. Durch unendliche menschenleere Landschaft zieht sich unser Weg zum Ugab River Camp, einem abgelegenen Ort direkt am Trockenfluss.

Von nun an befinden wir uns im Gebiet der Wüstenelefanten. Mit etwas Glück können wir hier die ersten Wüstenelefanten beobachten. Am nächsten Morgen verlassen wir das Ugab Tal und erleben das Damaraland mit seiner abwechslungsreichen Berglandschaft. Wir fahren entlang des Huab- und Aba Huab River. Einen Tag später erreichen wir die Tafelberge bei den Ugab-Terrassen, wo wir in einer traumhaft luxuriösen Lodge übernachten. Die nächsten zwei Tage sind wir unterwegs nach Opuwo, dem Tor zum Kaokoland. Wir verlassen dieses letzte Städtchen, wo wir nochmals einkaufen können. Der heutige Tag bringt uns an den Grenzfluss zu Angola und an die einmaligen Epupa Falls. Unser Nachtlager ist direkt am Kunenefluss und den Wasserfällen. In den nächsten Tagen kreuzen immer wieder Wüstenelefanten, Hartmann-Bergzebras, Oryxe und viele Tiere mehr unseren Weg. Und immer wieder passieren wir die Kraal's der Himba auf unserer Fahrt nach Purros. Unser nächstes Ziel ist der Hoanib Fluss. In diesem abgelegenen Gebiet werden wir bestimmt viele Wüstenelefanten beobachten können.

Im Fort Sesfontein angelangt, wo wir uns von den letzten staubigen Fahrtagen erholen und nochmals Revue passieren lassen geniessen wir den Luxus und das Abendessen in dem ehemaligen deutschen Fort. Am nächsten Tag gelangen wir über Palmwag zum Verbrannten Berg und über schmale Off-Road Bergpisten erreichen wir zwei Tage später die Spitzkoppe (Matterhorn Namibias) wo wir das letzte mal unsere Zelte aufschlagen. Wir geniessen den Abend am Lagerfeuer, unter dem Sternenhimmel Namibias, in dieser mystischen Landschaft. Übers Komas Hochland erreichen wir am Abend Windhoek. Wir geniessen unseren letzten Abend auf der Lodge, wo wir nochmals verschiedene Wildtiere beobachten können.

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